Pseudokibicow
        Was ist das?!       
Angefangen hat alles mit der “Leidenschaft Polen” im Juni 1997, als das erstes Spiel im geliebt-gelobten Land besucht wurde. Irgendwann kam dann die Idee zweier Dauerfahrer, doch einfach ein eigenes Heft ausschliesslich über die Szene in Polen zu machen. Gesagt getan. Im absoluten old school-Layout, entstand dann im Sommer 1999, die erste Ausgabe, derer es in den folgenden drei Jahren, insgesamt 4 wurden. Pseudokibicow, gab auch den Machern des Grenzgängers, die Anregung, nach dem Ableben des Heftes, wieder ein Magazin über die polnische Szene zu bringen. Erwartet in den Heften aber keine Farbfotos etc. Es gibt ausschliesslich knallharte, dafür aber blumig und interessant geschriebene Berichte, die Fotostories sicher auch nicht nötig machen. Die Reanimierung: Durch eine Kurzschlussreaktion wurde das Heft im Februar 2008 nach sieben Jahren Pause wieder reanimiert. Die gewohnten Stil, der wie bewährt nur auf Texte, ohne Hochglanzpapier und Fotos setzt, erwarten euch in der Ausgabe 5 die üblichen Geschichten aus dem Land der verlorenen Jugend.

      

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